Was haben rauchen und Posterioritäten gemeinsam?

Servus,  hiermit kommt ein neuer Artikel von mir zu einem spannenden Thema.

Heute dreht sich alles um die Frage was haben rauchen und Posterioritäten gemeinsam?

Ich versuche das nun in dem Artikel zu erklären.

Die Definition von Posteriroritäten laut Duden:

das Zurückstehen in Amt oder Rang; niedrigere Stellung

FastBill

Nach dieser Definition ist wahrscheinlich ein Großteil kein Stück schlauer, aber das ist kein Problem so erging es mir am Anfang auch. Die simple Bedeutung von Posterioritäten ist, dass sie  das Gegenteil von Prioritäten sind. Posterioritäten sind eine nutzlose  Angewohnheit die du loswerden willst. Das Wort kommt aus dem lateinischen und wird heutzutage sehr selten verwendet.

Was bringen mir nun die Posteriroritäten  ?

Jeder Mensch hat Angewohnheiten die ihn unbewusst hindern seine Ziele zu erreichen. Die Frage ist, wie findet man diese heraus?

  1. Durch erstellen eines Plans mit dem aktuellen Tagesablauf.
  2. Der Tagesablauf wird nun kontrolliert und bewertet und die unwichtigen Dingen werden aufgeschrieben.
  3. Die Person fängt jetzt an zu sie aufzulisten, welche die am meist störende Angewohnheiten sind. Diese gilt es abzulegen.

Oft ist den Menschen gar nicht klar was Sie daran hindert erfolgreich zu werden.

Es besteht also die Möglichkeit Dinge zu posteriorsieren, was das Gegenteil von priorisieren ist.  Viele aus meinem Bekanntenkreis sind Raucher. Diese stecken sich häufig das Ziel mit dem rauchen aufzuhören. Sie setzen sich somit eine Posterirität.  Im Idealfall kommt bei einer neuen Priorität eine alte Angewohnheit weg.

Du hast leider wie jeder andere nur 24 Stunden pro Tag, obwohl man sich häufig längere Wochenenden wünscht. Immer, wenn du etwas posterisierst wird Zeit in deinem Tagesablauf frei. Es ist nun wichtig zu wissen, dass wenn du dir was Neues angewöhnen willst, du immer posterisieren solltest. Der Einklang mit dir selbst ist extrem wichtig, da du dich sonst unter Umstände überladen fühlst. Diese Gefahr steigt mit jeder neuen Priorität.

Stell dir vor, es ist der erste Januar und du willst ab jetzt ins Fitnessstudio gehen. Du könntest dir einfach Zeit freischaufeln und hingehen. Dies ist definitiv möglich, aber die Gefahr, dass du dich schnell überfordert fühlst und nach kurzer Zeit  alles schleifen lässt ist groß. Ich kenne das Problem zu gut. Ich habe mir damals vorgenommen regelmäßig in das Fitnessstudio zu gehen, ohne mir  darüber  Gedanken zu machen wie mein Tagesablauf wirklich aussieht. 2 Monate später bin ich schon unregelmäßig gegangen. Dieses Gefühl hatte bestimmt schon  fast jeder von uns.

Der Trick ist einfach:  Setz dir Posterioritäten

Als ich dies gemacht habe, indem ich die Liste erstellte und das unproduktivste für mich herausfand, fiel mir das alles viel leichter. Das konstante trainieren über mehrere Monate hinweg  war nun total easy. Ich strich das Fernsehen und wurde direkt produktiver.

Ein schönes Gefühl

Es gibt immer etwas  zu optimieren, dass muss einem klar sein. Jede Optimierung bringt einen weiter und genau das ist das Ziel was jeder von uns hat. Ich habe gemeinsam mit Rick einen Vlog gestartet, wo ich in einer 14 Tage Challenge versuche den kompletten Vorgang der Posterioritäten  per Videotagebuch festzuhalten. Du kannst dir gerne die Challenge anschauen. Ich habe eine Angewohnheit genommen, die ich eigentlich gerne mag. Diese hat mich beim erreichen meiner Ziele gehindert.

Mein Fazit lautet,  radiere niemals Angewohnheiten blind aus. Die Zeit und Energie, die du dafür aufwendest ist groß und die Rückschlagsgefahr auch. Lieber langsam und dafür stetig. Fange zuerst mit einer Liste an und dann Posterisiere was das Zeug hält.

Be Productive

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